Comics

Horror-Mangas: Hino, Ito, Honda

Wenn Sie Ihren Horror-Horizont erweitern möchten (wo liest man schon mal so einen Satzanfang?, nur hier!), dann empfehle ich einen Blick auf drei Mangaka aus drei Jahrzehnten. Hideshi Hino gilt als Altmeister des Horror-Mangas und schuf in den späten 1980er-Jahren… Mehr lesen >

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Marshal Bass & der Westerncomic

Westerncomics gibt es wie Sand am Meer, doch nur die allerwenigsten taugen was. Ich wage mal den Versuch eines höchst subjektiven und schwer pauschalisierten Abrisses, um Ihnen das Genre näherzubringen. Ich liebe Westerncomics und auch Westernfilme. Obwohl sowohl der Westernfilm… Mehr lesen >

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Das Fleisch der Vielen

Bitte ergänzen Sie folgenden Satz: Das Fleisch der Vielen … … erklärt das Übergewicht der Bevölkerung. … verdeckt den Blick aufs Meer. … stillt den Hunger des Kollektivs. Na, was glauben Sie? Schnellschnell. Richtig ist: 3. Das Fleisch der Vielen… Mehr lesen >

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Why I Hate Saturn

Dies ist keine Tirade gegen Elektromärkte, sondern der Titel eines außergewöhnlichen US-amerikanischen Comicwerks, das wir heute als Graphic Novel bezeichnen würden. Sein Autor hat es seinerzeit einfach nur „book“ genannt. 1986 kreiert der gerade mal 26-jährige Kyle Baker diese Geschichte… Mehr lesen >

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Enki Bilals „Nikopol-Trilogie“

Der französische Zeichner, der seine Kindheit in Belgrad verbrachte, ist ein Phänomen. Bilal ist nicht nur Zeichner/Maler, sondern auch Kostümdesigner und Filmemacher – und der wohl teuerst gehandelte Comicillustrator seiner Generation. Sammler flippen über seinem Artwork aus und zahlen beinahe… Mehr lesen >

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Tillmann wirbt: COMIXENE Nr. 129

In der aktuellen Ausgabe fiel  mir die Titelgeschichte zu: ein Porträt von Leben und Werk des Zeichners Wally Wood, das mir recht griffig gelungen ist. Zweite große Aktion im Herbst war meine Comicfahrt nach Berlin. Dort durfte ich den fabelhaften… Mehr lesen >

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Interview mit Carsten Laqua

Carsten Laqua hat über Comics geforscht, Bücher publiziert, Ausstellungen durchs Land geschickt. Er betreibt ein Antiquariat, kennt Gott und die Welt, handelt mit Originalen und organisiert die Berliner Comicmesse. COMIXENE-Redakteur Tillmann Courth hat Laqua besucht, begleitet und versucht, diesen Macher… Mehr lesen >

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Humor ist, wenn es Harvey ist

Folgender Beitrag entstammt der Nummer 124 der Comicfachzeitschrift COMIXENE. Ich zeige diese Druckfassung mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Rene Lehner. Der Artikel behandelt Leben und Werk von Harvey Kurtzman, einem der einflussreichsten Comickreativen – und einer meiner persönlichen Lieblinge. Im… Mehr lesen >

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Tillmann liest: ZOMBILLENNIUM

Eine Schar von  Monstern und Untoten betreibt einen Spuk-Erlebnispark bei Valenciennes und hat sich in gemütlicher Routine eingerichtet: In der Geisterbahn geistern echte Gespenster, auf der Achterbahn flattern Vampire um die Wagen, auf der Theaterbühne läuft Michael Jacksons „Thriller“-Show mit… Mehr lesen >

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Tillmann liest: DRUUNA

„Are we living in a world where sex and horror are the new gods?“ Frankie goes to Hollywood   DRUUNA ist der wohl in Deutschland bekannteste Erotikcomic – weil er eine Zensurgeschichte hat! Die trug sich in den Achtzigerjahren zu,… Mehr lesen >

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3. November: Kölner Comic-Tag

Habe die Ehre und Freude, für den ersten Samstag im November einen prallvollen Comic-Tag anzukündigen (und der geht von 11 Uhr morgens bis nachts um 1 Uhr!): Erst mal ist traditionell Comicmesse in der Stadthalle Köln-Mülheim, wo ich drei Programmpunkte… Mehr lesen >

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Black Monday Murders

Diese Serie nimmt den alten Spruch „Geld regiert die Welt“ wörtlich und präsentiert uns einen Mystery-Horror-Finanzthriller, der mich in seinen Bann geschlagen hat. Selten hat Comiclektüre so einen Sog auf mich ausgeübt. Ein Ritualmord in der New Yorker Finanzwelt ruft… Mehr lesen >

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Tillmann liest: HARD BOILED

Mein Lieblingscomic von Frank Miller ist nicht das hochgejazzte SIN CITY (das mir zu genre-verhaftet und damit abgeschmackt ist) und auch nicht die Batman-Neuerfindung THE DARK KNIGHT RETURNS. Ich möchte werben für einen Comic, den er nicht selber gezeichnet hat,… Mehr lesen >

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GIRLSPLAINING von Katja Klengel

Webcomics sind für mich nicht real, tut mir leid. Natürlich lese ich Comics (auch) digital, nämlich wenn ich nicht anders rankomme, aber es ist nicht dasselbe wie ein gedrucktes Buch in Händen zu halten und blättern zu können und den… Mehr lesen >

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Tillmann wirbt: COMIXENE Nr. 128

Zunächst hatte ich nur drei Kleinigkeiten für diese Ausgabe auf der Agenda: Eine Hommage an Bernd Pfarr, eine Vorschau auf die Kölner ComFor-Tagung zum Thema Diversity sowie ein Porträt der MY-WAY-Kneipencomics (die ich aber auch HIER besprochen habe). Dann ergab… Mehr lesen >

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Ryan Heshka’s MEAN GIRLS CLUB

Der Künstler (kein Comiczeichner) Ryan Heshka liefert mit seinem auffälligen Comic die volle Packung Americana – dabei ist er Kanadier. Der Autodidakt aus Vancouver ist geprägt von alten Comics und Pulps, illustriert für große Magazine, hat in Europa ausgestellt und… Mehr lesen >

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Die schrägsten Superhelden des Golden Age

Folgender Beitrag entstammt der Nummer 123 der Comicfachzeitschrift COMIXENE. Ich zeige diese Druckfassung mit freundlicher Genehmigung des Herausgebers Rene Lehner. Der sehr dichte und komprimierte Artikel (aber dennoch erhellend im Bezug auf das Superhelden-Phänomen, wie ich hoffe) ist nur sparsam… Mehr lesen >

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Mühsam – Anarchist in Anführungszeichen

Der Schweizer Jan Bachmann ist ein Debütant in der Comiclandschaft. Sein schräges Erstlingswerk heißt „Mühsam – Anarchist in Anführungszeichen“ und wurde überall in höchsten Tönen gelobt. So auch hier, also keine Überraschung. Dennoch möchte ich zwei Punkte hervorheben, die diesen… Mehr lesen >

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Uni Köln: Ausstellung zu Comics und Zensur

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Medienapokalypsen“ präsentiert die Kölner Universität im Foyer ihrer Bibliothek einige interessant gestaltete Vitrinen zu den Themen Science Fiction, Theater, Musik, Film und auch Comics. Die Comicexponate beziehen sich auf die Zensurbestrebungen, die in vergangenen Jahrzehnten immer… Mehr lesen >

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Tillmann liest: Black Hammer

COMIXENE-Kollege Jörg Krismann bemängelte in seiner Rezension in Heft 127  diesen „sentimentalen Retrocomic“ als schlechte Alan-Moore-Kopie (Autor Jeff Lemire wandle zwar auf dessen Spuren, habe „es dann aber doch nicht so drauf“), zudem missfielen ihm „die drögen Zeichnungen“ von Dean… Mehr lesen >

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COMICS sind faszinierend

Schon als Schüler hat mich die Kunstform der Comics in ihren Bann geschlagen. Ich habe nicht nur alle Primärquellen gelesen, sondern auch jedwede Sekundärliteratur verschlungen. Mit 18 Jahren war ich einer der wenigen Comicexperten Deutschlands (was aber außer mir niemand ahnte).

Dann fiel ich ins Leben und hatte Anderes zu tun. Die Bloggerkultur des Internets öffnete ab 2005 Nerds jeder Couleur das Tor zur Welt. Es begann ganz harmlos mit der Formulierung eines Wikipedia-Eintrags zu EC-Comics. Da meine Schreibe allerdings zu frech für Lexika ist, bastelte ich mir eine Webseite über alte US-Horrorcomics, die sich zu einem monströsen Projekt mit inzwischen vier englischen Tochterseiten ausgewachsen hat.
Auf FIFTIES HORROR versuche ich den magisch-naiven Kosmos dieser irren Kreationen zu beschreiben und auszuleuchten.

Da ich seit 2015 verstärkt als Comicjournalist arbeite (bei COMIXENE und COMICOSKOP), versammle ich hier einige meiner Arbeiten, die nichts mit Horror zu tun haben.

Ich bin zudem Mitglied der ComFor (Gesellschaft für Comicforschung) und halte Lichtbildvorträge über diverse Aspekte und Themen der Comicgeschichte.
(Wenn Sie mehr wissen möchten, geben Sie im Suchfeld der ComFor-Seite den Begriff „tillmann“ ein …) oder klicken Sie hier.

 

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